Mittwoch, 17.08.2016
| 12.40 bis 13.20 | Gesamtprobe |
| Saal | Frau Mysak Frau Urban-Doetz |
| Fräulein Dracula | |
Mittwoch, 17.08.2016
| 12.40 bis 13.20 | Gesamtprobe |
| Saal | Frau Mysak Frau Urban-Doetz |
| Fräulein Dracula | |
Montag, 15.08.2016
| 14.25 bis 15.10 | Stimmgruppenprobe |
| S.: Saal A.: D104 T./B.: D105 |
Frau Wolf Frau Urban-Doetz Herr Voigtländer |
| Bunt sind schon (2. Str.), Hear my prayer o Lord | |
Donnerstag, 18.05.2016
| 14.25 bis 16.00 | Gesamtprobe |
| Saal | Herr Voigtländer |
| Bunt sind schon, Hear my prayer o Lord | |
Hier den Probenplan für die kommende Woche.
Zur Zeit liegen keine wichtigen Termine für die Chorarbeit an.
Zur Zeit liegen keine wichtigen Termine für die Chorarbeit an.


Im Rahmen von Projekten der letzten Unterrichtswoche besuchten am 23.6.16 einige Schüler der Klasse 11 die Zwickauer Marienkirche, eine der bedeutendsten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens. Henk Galenkamp führte durch die Kirche, erläuterte u. a. Baugeschichte, den Altar vom Nürnberger Künstler Wohlgemut und die Kanzel der Frührenaissance.
Geschichtswissen zur Reformation, Allgemeines zu Religion und Kunst wurden aufgefrischt. Beeindruckend und emotional wirkte das Vesperbild von Peter Breuer, zeigt die vom Schmerz gezeichnete Mutter mit dem leblosen Leichnahm.
Ein Erlebnis außergewöhnlicher Architektur war der Aufstieg in der doppelten Wendeltreppe. Den klanglichen Höhepunkt bildete die Demonstration an der Eule-Orgel, ein Instrument mit 5400 Pfeifen und 77 Registern.
Text/Bilder: P. Hillmann




Im Rahmen von Projekten der letzten Unterrichtswoche besuchten am 23.6.16 einige Schüler der Klasse 11 die Zwickauer Marienkirche, eine der bedeutendsten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens. Henk Galenkamp führte durch die Kirche, erläuterte u. a. Baugeschichte, den Altar vom Nürnberger Künstler Wohlgemut und die Kanzel der Frührenaissance.
Geschichtswissen zur Reformation, Allgemeines zu Religion und Kunst wurden aufgefrischt. Beeindruckend und emotional wirkte das Vesperbild von Peter Breuer, zeigt die vom Schmerz gezeichnete Mutter mit dem leblosen Leichnahm.
Ein Erlebnis außergewöhnlicher Architektur war der Aufstieg in der doppelten Wendeltreppe. Den klanglichen Höhepunkt bildete die Demonstration an der Eule-Orgel, ein Instrument mit 5400 Pfeifen und 77 Registern.
Text/Bilder: P. Hillmann

