Schlagwort: Clara-Wieck-Gymnasium

  • Zeugen des Holocaust erzählen

    Zeugen des Holocaust erzählen

    Gespannt und mit gemischten Gefühlen warten die Schüler der 10. Klassen in der Aula. Nachdem sie noch vor den Sommerferien im KZ-Buchenwald gewesen sind, erfahren sie jetzt die Geschichten aus erster Hand. Im Rahmen einer Vortragsreihe des Maximilian-Kolbe-Werkes weilen Zeugen des Holocaust am 5. September in Ergänzung des Geschichtsunterrichts auch am CWG.

    Was wird die Schüler erwarten? Was wird ihnen erzählt? Was fühlen die Zeugen des Holocaust?

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  • Vier Abiturienten schaffen Note 1,0

    Vier Abiturienten schaffen Note 1,0

    Soll etwas perfekt ablaufen, müssen alle Faktoren im Umfeld stimmen. Für ein Super-Abitur könnte das die günstige LK- und GK-Wahl sein, stets im Unterricht mitgemacht und die manchmal als lästig empfundenen Hausaufgaben erledigt zu haben, evtl. Ein-ständiges-Stunden-Nachbereiten, vor allem ein rechtzeitiges und ausreichendes Lernen für die Klausuren. Die Unterlagen sollten ordentlich und übersichtlich zusammengehalten sein und die mündliche Mitarbeit nicht unterschätzt werden…

    Wie sie es genau geschafft haben, ein 1,0er Abi hinzulegen, bliebe zu erkunden. Zumindest haben es heuer Simon Fritzsch, Franziska Schubert, Alexandra Anders und Magdalena Fritzsch geschafft. Glückwunsch!

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  • Schüler begeistern mit Vernissage „Künstler tischen auf“

    Raumgreifendes Zusammenbringen aller Kunstarten

    Kunst kommt bekanntlich von Können – beides wurde am 1. April vom Kunstleistungskurs der Klasse zwölf des Clara-Wieck-Gymnasiums im Planitzer Schloss „aufgetischt“. Gänge und Unterrichtszimmer hatten sich in eine Galerie besonderer ART verwandelt. Unter dem Motto „Künstler tischen auf“ hatten die 16 Schülerinnen und Schüler das Thema Essen künstlerisch umgesetzt.

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  • Unser Zuhause

    Das Clara-Wieck-Gymnasium residiert im barocken 1712 erbauten und in den vergangenen Jahren für den Schulbetrieb umgebauten Planitzer Schloss.

     

    Hier stehen Sängern, Musikern und Teilnehmern des künstlerischen Profils eine Aula, ein Saal sowie zahlreiche Übungsräume zur Verfügung. In den großzügigen Gängen sind zudem ständig wechselnde Ausstellungen des Kunstbereiches zu bestaunen. Fachkabinette für die natur-wissenschaftlichen Fächer ermöglichen ebenfalls bestmögliche Lernvoraussetzungen.

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  • Die Namensgeberin

    „Die Ausübung der Kunst ist ja ein großer Teil meines Ichs,

    es ist mir die Luft, in der ich atme.“

     

    Das schrieb Clara Schumann in einem Brief vom 15. Oktober 1868 an Johannes Brahms. Dieses Zitat beschreibt sinnbildlich ganz gut das Anliegen unseres Gymnasiums, dessen Namen somit gleichzeitig Verpflichtung ist.

    Unsere Schule trägt den Namen Clara Wieck nicht nur, weil sie die Frau des in Zwickau geborenen Komponisten Robert Schumann war, sondern weil sie selbst als fruchtbare Komponistin, als begnadete Pianistin, als erfolgreiche Pädagogin, als Herausgeberin und nicht zuletzt als Mutter von acht Kindern, deren Nachkommen heute über die ganze Welt verstreut sind, die deutsche und europäische Kultur nachdrücklich geprägt hat.

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