Am 8.März 2018 standen die Schüler des Künstlerischen Profils aus dem vergangenen Jahr erneut auf der Bühne, um ihr Abschlussstück „Clara.“ zu präsentieren. Im Rahmen der 900-Jahrfeier hat die Gleichstellungs- und Ausländerbeauftragte der Stadt Zwickau zum Internationalen Frauentag in das Robert-Schumann-Haus eingeladen. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 11 sind dem Aufruf gefolgt, zum Thema „Muldeperlen. Zwickauer Frauengeschichte(n)“ ihren künstlerischen Beitrag zu leisten.
Schlagwort: Künstlerisches Profil
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Unser Beitrag zu 900 Jahre Zwickau
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Zahlreiche Besucher auf Schloss Planitz
„Hereinspaziert
zum
hieß es
am letzten Januarsamstag im Schloss Planitz.
Auch wenn viele Gäste das an diesem Tag öffentlich zugängige und rekonstruierte ehemalige Herrschaftshaus zu einer Besichtigung nutzten – die meisten Besucher informierten sich über die Bildungsmöglichkeiten an unserem Gymnasium. So erfuhren viele Interessierte, dass unsere Schule zwar Musisches Gymnasium genannt wird, jedoch nicht nur eine Spezialausbildung in Musik anbietet, sondern mit dem künstlerischen und dem sprachlichen zwei weitere Profile.
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Das Theaterprojekt „Premierenklasse“
… des künstlerischen Profils der Klasse 9/2 fand am Donnerstag, dem 21.2.2013, in einer Abschlussveranstaltung im Zwickauer Puppentheater einen erneuten Höhepunkt. Ziel des Projekts war es, ein „Stück Theater“ entstehen zu sehen. Das ehrgeizige Unterfangen umfasste die Einführungsveranstaltung in das Musiktheaterstück „Der Traum der Mücke“ von Torsten Händler, einen Besuch beim Bühnenbildner mit anschließender Diskussion, zwei ausführliche Abendproben und den Besuch der Premiere am 18.01.2013 im Gewandhaus – einschließlich der dazugehörigen Premierenfeier! All das liegt nun hinter uns und wir erinnern uns gern an viele Stunden interessanten Unterrichts im künstlerischen Profil, die uns gezeigt haben, was alles dazu gehört, um ein Stück tatsächlich auf die Bühne zu bringen, wie viel Ausdauer, Zähigkeit, Akribie und Kreativität, welch intensives Ringen um künstlerische Perfektion aller Beteiligten unabdingbar sind.
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Schwarzes Licht und grelle Farben
„Hoffentlich kommt auch jemand“, bangten die Einen. Lampenfieber plagte die Anderen. Die seltene Kunst des Schwarzlicht-Theaters stand kurz vor ihrer Premiere in der Öffentlichkeit. „Es herrscht doppelte Aufregung“, beschrieb Susanne Rzehak, eine der verantwortlichen Lehrerinnen, die Stimmung vor dem Auftritt. „Das Publikum soll begeistert und zudem eine gute Zensur erspielt werden“, denn der Auftritt war zugleich ein Wertungsvorspiel.

