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  • A. Schulkultur- ein Vorwort

    Unsere Schule residiert an einem der schönsten Plätze Zwickaus – einem Ort der Musen, Besinnung und Erholung – auf dem Planitzer Schlossberg. Der Schlosspark mit historischem Teehäuschen, die Lukaskirche und das Barockschloss Planitz mit seinem besonderen Gymnasium bilden das kulturelle Zentrum für einen Stadtteil, in dem sich Altes und Neues harmonisch verbinden. Das Planitzer Schlossbergensemble schafft ein ideales Flair und Lernklima für die Ausbildung sprachlich und musisch begabter Schüler, bietet mit all seinen Möglichkeiten optimale Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtteilgeschehen und für Aktivitäten der ortsansässigen Vereine und Organisationen.

    Aufführungen der Chöre, Instrumental- und Theatergruppen, Events des Kunstbereiches des CWG, Veranstaltungen der Planitzer Kirchgemeinden oder Traditionsfeste auf dem Planitzer Schlossberg wirken weit über die Stadtteilgrenzen hinaus. Kaum ein Gymnasium verfügt über ein solch einzigartiges Ambiente. Diese Einzigartigkeit lockt wissensdurstige Kinder und Eltern nach Zwickau auf den Schlossberg und prägt nachhaltig das musische Image unserer Stadt mit.

    Die Schule selbst verfügt über eine moderne Ausstattung. Als Indizien dafür seien nur die 14 Unterrichts- und Übungsräume ausschließlich für die Musikdisziplinen, die Spezialräume für Biologie, Chemie und Physik oder zwei komplette Computerzimmer, die für alle User permanent online sind, genannt.

    Aufgrund der engen Kooperation mit dem städtischen Robert Schumann Konservatorium und der Kreismusikschule „Clara Wieck“ des Zwickauer Landkreises kann den musikalischen Talenten und Begabungen der Schüler in praktisch allen Vokal- und Instrumentalfächern ein hoher Ausbildungsgrad gewährleistet werden. Zusätzlich werden Wohnheimplätze für Internatsschüler zur Verfügung gestellt, damit jeder talentierte – auch nicht ortsansässige – Schüler in den Genuss der Ausbildung gelangen kann.

    Ein verstärkter Kunstunterricht und das Leistungskursfach Kunsterziehung sowie Ausbildungsmöglichkeiten in 5 Fremdsprachen erweitern die Begabtenförderung in unserem Haus.

    Unsere Schule ist wesentlicher Teil des gesamten Planitzer Schlossbergensembles, des „musischen Schlossbergs“ und damit Zentrum und Anziehungspunkt für Bildung, Erlebnis, Entspannung und gesellschaftliches Miteinander für viele Zwickauer.

    Das Planitzer Barockschloss wurde zu einem Ort gestaltet, an dem das Miteinander Spaß macht, an dem sich alle geborgen und wohl fühlen können. Damit das gelingt, haben wir uns als Schulgemeinschaft die wichtige Aufgabe gestellt, die äußeren Werte des Schlossambientes unbedingt zu erhalten und zu pflegen und die inneren Werte unserer Gemeinschaft – sozusagen den „Geist des Schlosses“ – weiter zu entwickeln.

     

  • CWGler bei der Werkstattwoche des Zwickauer Kunstvereins

    CWGler bei der Werkstattwoche des Zwickauer Kunstvereins

    „Da gewöhne ich mich wieder ans zeitigere Aufstehen“, scherzt Veronika Naumann und ergänzt: „Schmerzen können entweder richtig weh tun oder aber völlig in Vergessenheit geraten, wenn sie von einer Arbeit herrühren, die totalen Spaß macht.“

     

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  • Zeugen des Holocaust erzählen

    Zeugen des Holocaust erzählen

    Gespannt und mit gemischten Gefühlen warten die Schüler der 10. Klassen in der Aula. Nachdem sie noch vor den Sommerferien im KZ-Buchenwald gewesen sind, erfahren sie jetzt die Geschichten aus erster Hand. Im Rahmen einer Vortragsreihe des Maximilian-Kolbe-Werkes weilen Zeugen des Holocaust am 5. September in Ergänzung des Geschichtsunterrichts auch am CWG.

    Was wird die Schüler erwarten? Was wird ihnen erzählt? Was fühlen die Zeugen des Holocaust?

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  • Schule für die Filmrolle mal weg gelassen

    Schule für die Filmrolle mal weg gelassen

    Roter Teppich, Blitzlichtgewitter, Leinwandprominenz, opulente Karossen… am 21. September erlebt Zwickau einen Hauch von Cannes oder Berlin. Im CineStar Astoria-Kino gibt es 19:30 Uhr das Preview des bereits mehrfach preisgekrönten Weltkriegsdramas „Wunderkinder“. Produzenten, Drehstab und Schauspieler wie Gudrun Landgrebe, Kai Wiesinger, Catherine Flemming oder Konstantin Wecker geben sich die Ehre. Die kürzeste Anreise hat Elin Kolev. Der 14jährige Zwickauer Ausnahmegeiger verkörpert in diesem Streifen den Abrascha, einen jungen Violinisten, der mit der begabten Pianistin Larissa und einer weiteren Geigerin Hanna eine den zweiten Weltkrieg überdauernde Freundschaft schließt. Es ist ein Bund entgegen den nationalistischen und rassistischen Vorgehensweisen jener Zeit.

    Elin Kolev, Schüler des Clara-Wieck-Gymnasiums Zwickau, Student an der Hochschule für Musik Karlsruhe und einer der drei Hauptdarsteller, stellte sich vor dem Preview und dem Deutschland-Start (6. Oktober) einigen Fragen:

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  • Mexiko erleben

    Mexiko erleben

    

    Am 30. August 2011 traf sich die Spanischgruppe der zehnten Klassenstufe unseres Gymnasiums mit einem Mexikaner, Herrn Torres.

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  • Weitere Spende für Konzertflügel

    Weitere Spende für Konzertflügel

     

    Der CWG-Förderverein hatte am 1. September in Vorbereitung des 20-Jährigen Bestehens im kommenden Jahr einige Sponsoren zu Gesprächen eingeladen. Wie alle Anwesenden bestätigten auch die Vertreter der Volksbank Chemnitz, Niederlassung Zwickau, für diesen Event als Partner dem Gymnasium gern zur Seite stehen zu wollen.

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  • Eignungstest

    Eignungstest

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    Termine:     montags

    Zeit:          12.45 Uhr

    Ort:           nach Absprache mit dem Kunsterzieher vor D 0.05 warten !

    Anmeldung:  Sekretariat (0375/780200)

    Der Test umfasst eine grafische und eine malerische Aufgabe,für KüPro zusätzlich eine Überprüfung darstellerischer Fähigkeiten.

    Mitzubringen sind eine Mappe mit Arbeiten der letzten zwei Jahre und notwendige Mal- und Zeichenutensilien sowie ein  A4-Zeichenkarton. (A3 für LK Kunst)

  • Petrus ohne Chance gegen Können und Engagement

    Petrus ohne Chance gegen Können und Engagement

    Zum 19. Schlossfest wurde die Redensart aus dem 17. Jahrhundert „das passt wie der Igel zum Taschentuch” ad absurdum geführt. Denn passend aber lange vor Kenntnis der Wetterlage dieses kalten und windigen Samstagnachmittags hatten die Klassen 6 und 7 der Theater-AG Brüder Grimms „Hensel und Gretel“ einstudiert. web_HeGre_3

     

    Und schon in der Urfassung von 1812 als auch in späteren Ausgaben ruft da die Hexe: „Knuper, knuper, kneischen, wer knupert an meinem Häuschen?“ Darauf antworten die Kinder: „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind“.

    Doch das himmlische Kind konnte die gute Laune der Akteure und zahlreichen Besucher des Schlossfestes nicht mindern.

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  • Bewegung macht Spaß und hält fit

    Bewegung macht Spaß und hält fit

    Tag des Sports – für manche eine Ausnahmeerscheinung, für andere etwas Normales. Er wird genutzt, sich auszupowern, den Stress der vergangenen Wochen raus zu lassen oder im nicht so bitterernsten Wettkampf Spaß zu haben und das Wir-Gefühl zu festigen.

    So konnte auch dieses Jahr wieder zwischen „alltäglichen“ und besonderen Sportarten gewählt werden. Es galt, sich auszuprobieren im Taekwondo, Rodeln oder Schießen. Viele wählten auch ihnen Vertrautes wie Beachvolleyball und Fußball.

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