Der Kurs Theater – Spiel – Sprache wird als fächerverbindender Grundkurs angeboten.

Die grundlegende Idee des Kurses ist es, die Erfahrungen des Profilunterrichtes aus Sekundarstufe I auch auf diesem Gebiet der darstellenden Kunst zu vertiefen und weiter zu entwickeln. Der Kurs soll künstlerische Interessen, Begabungen und Fähigkeiten fördern und fordern. Er verbindet die Erweiterung des Repertoires an künstlerischen Techniken mit der Vertiefung der Urteilsfähigkeit über künstlerische Prozesse und Ergebnisse. Die kommunikativen Fähigkeiten der Schüler werden hierbei weiter ausgeprägt.

Im Kurs verbinden sich die Fächer Deutsch/Literatur, Ethik, Geschichte und die musischen Fächer. Dabei können wir auf moderne Aufnahme- und Wiedergabetechnik zurückgreifen.

Der Unterricht lässt sich im Wesentlichen in zwei Stränge einteilen. Ein theoretischer Teil, zu dem auch die Klausuren geschrieben werden, behandelt die Entwicklung des Schauspiels in Deutschland (Theatergeschichte), die Möglichkeiten des Schauspiels  und seine Grenzen.

Im praktischen Teil geht es um  Einführung in theatrale Ausdrucksformen

-  Körper und Raum

-  Spieler und Requisit

-  Stimme und Bewegung

-  Zeit und Rhythmus

-  Spiel mit Texten

Die konkreten Inhalte richten sich hier nach den Möglichkeiten und Voraussetzungen der Teilnehmer. Meist entstehen daraus öffentliche Aufführungen unterschiedlichster Art. Viele

regional beachtete Theateraktionen bereicherten z.B. in der Vergangenheit unser Schlossfest oder die Schüler-Theater-Tage.

Der Besuch von Theateraufführungen und von öffentlichen Proben u. a. sowie deren Vorbereitung und Auswertung bereichern den Kurs.

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