England18 2Sprachreise-England 2018

Künftige Achtkässler aufgepasst!

Nach der Reise ist vor der Reise. Das heißt, gleich im neuen Schuljahr beginnen die Vorbereitungen für eure (freiwillige) Sprachreise an die Culford School. Freut euch auf einen Brief und einen Elternabend...Dann könnt ihr euch entscheiden, ob ihr vom 24.Februar bis 8. März 2019 mitfahren wollt.

Und nun freut euch auf den Bericht:

17. Februar – 06.00 Uhr in der Nähe der Zentralhaltestelle: Ein einziges Gewimmel aus Koffern, Taschen, Rucksäcken und 36 Schülern, die sich von ihren Eltern verabschiedeten. Mittendrin ein Reisebus von Leistner-Reisen, dessen zwei Fahrer uns von nun an 17 Stunden ertragen mussten. In Calais angekommen, nahmen wir die Fähre nach Dover. Von hier ging es weiter nach Bury St. Edmunds in der Nähe von Cambridge. Genauer gesagt zu der Privatschule, Culford School, welche der Sprachschule English Today einen Gebäudekomplex zur Verfügung gestellt hat. Untergebracht wurden wir im „Eastfield House“, in dem sich auch zwei von insgesamt drei Klassenräumen befinden. Dort wohnten wir in Zimmern für 6 bis 8 Leute. Diese sind auf zwei Stockwerken verteilt, mit je einem Duschraum pro Etage.

Die Culford School mit ihrer eigenen Kapelle, Bibliothek, Schwimmhalle, sowie Sportanlagen, die sämtlichen Sportbedarf abdecken, wirkte für uns wie eine kleine Stadt für Schüler.

Unser Tag begann morgens, nach dem Frühstück, ab 8.45 Uhr mit Unterricht.

Dieser fand in drei verschiedenen Klassen statt, die zu Beginn der Sprachreise nach ihren Kenntnissen in Englisch eingeteilt worden waren. Die drei Lehrkräfte (Jo, Yve und Steven) brachten uns einige interessante Dinge über die Geschichte Englands bei, so z.B. über Heinrich VIII., den König mit den 6 Frauen (nacheinander) oder über „the great fire of London“. Außerdem haben wir auch einiges über die englischen Sportarten (die wir im Rahmen der Nachmittags-/Abendaktivitäten austesteten), Höflichkeiten und (zu unserem Leidwesen) auch zur Grammatik gelernt. Doch selbst das war wegen der spielerischen, interessanten, abwechslungsreichen und dennoch effektiven Lehrmethoden gut zu ertragen  . Falls man eine Vokabel oder Aufgabe nicht richtig verstand, war dies kein Problem, denn man konnte den/die Lehrer(in) jederzeit fragen und bekam dann eine gut verständliche Antwort, selbstverständlich in englischer Sprache. Ein ebenfalls sehr interessantes Thema war SLANG (Umgangssprache), da es half die Muttersprachler, denen man bei den Exkursionen begegnen würde, zu verstehen.

Apropos Exkursionen… In den wundervollen zwei Wochen in England, haben wir viele tolle Orte besucht. Beispielsweise ging unser erster Ausflug nach Bury St. Edmunds. Durch ein Quiz lernten wir die Innenstadt ein bisschen näher kennen und bekamen die Möglichkeit den Titel der „Shopping Queen von England“ zu erringen . In der darauf folgenden Woche haben wir diese Stadt noch einmal besucht, um den Markt kennenzulernen.

Aber noch viel interessanter war natürlich die Tour durch die Hauptstadt Englands, London. Dort haben wir so gut wie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten erkunden können, wie zum Beispiel den Buckingham Palace, das London Eye,…(die restlichen wirst du auf deiner eigenen Englandreise entdecken müssen ).

Eine entspannende Puntingtour (Steckkahnfahren ähnlich wie im Spreewald) auf dem Fluss Cam durfte in Cambridge nicht fehlen. Vom Wasser aus hatten wir eine beeindruckende Sicht auf die altehrwürdigen Universitätsgebäude.

Auch für Outdoor-Freaks war einiges auszuprobieren. Im nahegelegenen Thetford Forest gab es allerhand Dinge zu erleben, von Frisbee-Golf über Mountainbiking bis hin zu Bogenschießen, war alles vorhanden.

(Leider fiel die Tour nach Norwich, wegen des ersten Schnees in England seit gefühlten 100 Jahren, aus. )

An all den Tagen, an denen wir keine Exkursionen hatten, mussten wir uns die Zeit anders vertreiben. Dafür haben sich die englischen Lehrer ein tolles Programm überlegt: fast jeden Mittag und Abend hatten wir die Möglichkeit zwischen unterschiedlichen Aktivitäten zu wählen, wie zum Beispiel eine Runde Tennis auf dem zur Culford School gehörenden Tennisplatz oder Schwimmen in der Schwimmhalle der Schule. Außerdem konnte man auch Tischtennis, Kricket, Badminton und englische Sportarten wie Rounders, Netball oder Benchball ausprobieren. Aber auch für die nicht Sportbegeisterten gab es lustige und spannende Aktivitäten, wie beispielsweise Malen in der Natur, Blumen aus Ton herstellen oder Origami.

Eine ebenfalls total interessante, witzige, allerdings aber auch obligatorische Aktivität waren unsere Theaterstunden. In diesen haben wir tolle schauspielerische Übungen in den Hausteams durchgeführt und sind gegeneinander angetreten. Am Ende unserer Zeit in England wurden wir in Gruppen eingeteilt, in denen wir kleine englische Szenen ausarbeiten sollten. Einige habe für ihre tolle Leistung auch eine extra Note bekommen (selbstverständlich eine gute).

Wir haben dort nicht nur durch die Theaterstücke etwas über die Kultur und die Mentalität der Engländer gelernt, sondern hatten sogar einmal unsere eigene kleine „Tea time“, bei der wir ein typisches Gebäck (Scones) essen und natürlich auch den traditionellen Tee probieren durften (selbstverständlich mit Milch !) John Endean, der Leiter von English Today, und Steven bedienten uns aufs Beste in ihrem „Tea Room“.

Jeden Abend sollten wir ein Tagebuch auf Englisch über unseren ereignisreichen Tag schreiben, um unsere schriftlichen Kenntnisse zu verbessern, bevor wir in unsere, manchmal sogar englischen Träume, eintauchen konnten.

Alissa Pfeifer, Kim Lößnitz, Berit Franke, Klasse 8/1

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