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Soll etwas perfekt ablaufen, müssen alle Faktoren im Umfeld stimmen. Für ein Super-Abitur könnte das die günstige LK- und GK-Wahl sein, stets im Unterricht mitgemacht und die manchmal als lästig empfundenen Hausaufgaben erledigt zu haben, evtl. Ein-ständiges-Stunden-Nachbereiten, vor allem ein rechtzeitiges und ausreichendes Lernen für die Klausuren. Die Unterlagen sollten ordentlich und übersichtlich zusammengehalten sein und die mündliche Mitarbeit nicht unterschätzt werden...

Wie sie es genau geschafft haben, ein 1,0er Abi hinzulegen, bliebe zu erkunden. Zumindest haben es heuer Simon Fritzsch, Franziska Schubert, Alexandra Anders und Magdalena Fritzsch geschafft. Glückwunsch!

Tag des Sports – für manche eine Ausnahmeerscheinung, für andere etwas Normales. Er wird genutzt, sich auszupowern, den Stress der vergangenen Wochen raus zu lassen oder im nicht so bitterernsten Wettkampf Spaß zu haben und das Wir-Gefühl zu festigen.

So konnte auch dieses Jahr wieder zwischen „alltäglichen“ und besonderen Sportarten gewählt werden. Es galt, sich auszuprobieren im Taekwondo, Rodeln oder Schießen. Viele wählten auch ihnen Vertrautes wie Beachvolleyball und Fußball.

Zum 19. Schlossfest wurde die Redensart aus dem 17. Jahrhundert „das passt wie der Igel zum Taschentuch” ad absurdum geführt. Denn passend aber lange vor Kenntnis der Wetterlage dieses kalten und windigen Samstagnachmittags hatten die Klassen 6 und 7 der Theater-AG Brüder Grimms „Hensel und Gretel“ einstudiert. web_HeGre_3

 

Und schon in der Urfassung von 1812 als auch in späteren Ausgaben ruft da die Hexe: „Knuper, knuper, kneischen, wer knupert an meinem Häuschen?“ Darauf antworten die Kinder: „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind“.

Doch das himmlische Kind konnte die gute Laune der Akteure und zahlreichen Besucher des Schlossfestes nicht mindern.

 

Der CWG-Förderverein hatte am 1. September in Vorbereitung des 20-Jährigen Bestehens im kommenden Jahr einige Sponsoren zu Gesprächen eingeladen. Wie alle Anwesenden bestätigten auch die Vertreter der Volksbank Chemnitz, Niederlassung Zwickau, für diesen Event als Partner dem Gymnasium gern zur Seite stehen zu wollen.

Roter Teppich, Blitzlichtgewitter, Leinwandprominenz, opulente Karossen… am 21. September erlebt Zwickau einen Hauch von Cannes oder Berlin. Im CineStar Astoria-Kino gibt es 19:30 Uhr das Preview des bereits mehrfach preisgekrönten Weltkriegsdramas „Wunderkinder“. Produzenten, Drehstab und Schauspieler wie Gudrun Landgrebe, Kai Wiesinger, Catherine Flemming oder Konstantin Wecker geben sich die Ehre. Die kürzeste Anreise hat Elin Kolev. Der 14jährige Zwickauer Ausnahmegeiger verkörpert in diesem Streifen den Abrascha, einen jungen Violinisten, der mit der begabten Pianistin Larissa und einer weiteren Geigerin Hanna eine den zweiten Weltkrieg überdauernde Freundschaft schließt. Es ist ein Bund entgegen den nationalistischen und rassistischen Vorgehensweisen jener Zeit.

Elin Kolev, Schüler des Clara-Wieck-Gymnasiums Zwickau, Student an der Hochschule für Musik Karlsruhe und einer der drei Hauptdarsteller, stellte sich vor dem Preview und dem Deutschland-Start (6. Oktober) einigen Fragen:

Gespannt und mit gemischten Gefühlen warten die Schüler der 10. Klassen in der Aula. Nachdem sie noch vor den Sommerferien im KZ-Buchenwald gewesen sind, erfahren sie jetzt die Geschichten aus erster Hand. Im Rahmen einer Vortragsreihe des Maximilian-Kolbe-Werkes weilen Zeugen des Holocaust am 5. September in Ergänzung des Geschichtsunterrichts auch am CWG.

Was wird die Schüler erwarten? Was wird ihnen erzählt? Was fühlen die Zeugen des Holocaust?

„Da gewöhne ich mich wieder ans zeitigere Aufstehen“, scherzt Veronika Naumann und ergänzt: „Schmerzen können entweder richtig weh tun oder aber völlig in Vergessenheit geraten, wenn sie von einer Arbeit herrühren, die totalen Spaß macht.“

 

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Die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen dem Theater Plauen / Zwickau und dem musischen Gymnasium „Clara Wieck“ wurde am 13. Oktober mit einem Kooperationsvertrag auf längere Sicht besiegelt. Bereits in der Vergangenheit waren CWG-Schülerinnen und –Schüler bei der Schumann-Oper „Genoveva“ und bei Verdis „Maskenball“ integriert gewesen.

2. Stufe der 51. Mathematikolympiade

 

Preisträger des Clara-Wieck-Gymnasiums

  

1. Preis

John Zimmermann Klasse 5/1

Jacob Fritzsch Klasse 11

Anlässlich des 20jährigen Jubiläums des Clara-Wieck-Gymnasiums Zwickau/Planitz im kommenden Jahr hat der Förderverein einen Kalender fertigen lassen. Als Vorlagen für die Bilder dienten Motive des Umfeldes des Planitzer Schlosses. Mit unterschiedlichen Techniken setzten Schülerinnen und Schüler des Clara-Wieck-Gymnasiums Komplettansichten oder Details künstlerisch unter Anleitung der Kunsterzieherinnen Antje Hain, Heike Winkler und Sylvia Schinko um. Der daraus entstandene immerwährende Kalender lässt Platz für ebenso immerwährende persönliche Eintragungen. Er ist ein Jahreszeit bezogener Gruß an Planitz, dem Zuhause des Gymnasiums.

 

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Natürlich ist es Ehrensache, als CWGler einen solchen sein Eigen zu nennen. Gelegenheiten zum Erwerb gibt es erstmals zu den Konzerten in der Christuskirche. Der Förderverein gewährt dabei einen Bonus. Zum „Weihnachtspreis“ sind die Exemplare für nur 5,- € erhältlich sein.

Danach gibt es ihn in der Außenstelle in der Bücherei und im Schloss im Sekretariat zu kaufen.

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