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Doch einen Schmetterling2Mit dem Stück "Doch einen Schmetterling hab ich hier nicht gesehen..." wurde am Mittwochabend das 24. Schlossfest im Saal des CWG eröffnet. Mit dem Stück nahmen sich die Schüler des Künstlerischen Profils der Klassen 10 eines ernsten Themas an -  dem Leben der Kinder in den Ghettos und Konzentrationslagern während der Naziherrschaft.

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Auch in diesem Jahr gestalteten unsere Absolventen des Leistungskurses Musik ein gemeinsames Konzert mit dem musikalischen Nachwuchs unseres Gymnasiums. Durch das Programm führte sehr charmant Anna Rögner. Eröffnet wurde die Soiree mit Gitarrenklängen, dargeboten von Franziska Schuhmann. Judith Maryska musizierte souverän auf dem Kontrabass und Ferdinand Schmoldt spielte die „Arabeske“ von Robert Schumann. Die Beiträge der Absolventen waren Ausschnitte aus ihren Abiturprogrammen, reichten von Klassik bis Pop und Jazz. Einige der Absoventen werden ein Musikstudium aufnehmen, haben bereits die Aufnahmeprüfungen an den Musikhochschulen bestanden. Ein wenig Wehmut kam bei den anwesenden Musiklehrern auf, heißt es doch Abschied von einem tollen Jahrgang zu nehmen.

Wir wünschen euch für die Zukunft alles Gute. Bis zum nächsten Wiedersehen, vielleicht zum Absolvententreffen oder zum Schlossfest im nächsten Jahr.

 

Fotos/Text: P. Hillmann

 

 12 Ingolf Facius 06 Judith Maryska

  09 Therese Schindler

 

04 Franziska Schuhmann 05 Marlen Bieber

11 Anna Rögner 13 Ludwig Meyer

07 Ferdinand Schmoldt

10 Pascal Fläschendräger Piano Luise Mehl Gesang

 

Taktgefühl 3Neben vielen anderen neugierigen Besuchern nahmen über sechzig Viertklässler mit ihren Familien am Samstag die Gelegenheit wahr, sich in unserem Gymnasium umzuschauen und zu informieren. Die geführten Rundgänge von Schülern der Klassenstufe 8 erfreuten sich regen Zuspruchs. 22 Musiktalente unterschiedlicher Altersgruppen absolvierten den Eignungstest für die Aufnahme in das vertieft musische Profil.

MargretSchulze 2„Bei einem Besuch ganz in Familie stießen wir in der eigentlich traditionell humanistisch berühmten ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein beim näheren Hinsehen auf dort durch die Nationalsozialisten ermordete Verwandte. Vorwiegend psychisch kranke und geistig behinderte Menschen fielen diesen nationalsozialistischen Krankenmorden zum Opfer“, erinnert sich Margret Schulze. „Dann habe ich persönliches und familiäres Interesse mit dem der Öffentlichkeit in einer Besonderen Lernleistung vereint… und dass es am Ende noch einen Preis gab…“ Die 18-Jährige erhielt für ihre Arbeit „‘Das Vergessen der Vernichtung ist Teil der Vernichtung selbst.‘ Die Krankenmorde im Nationalsozialismus am Beispiel der sächsischen Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein“ einen der fünf ausgelobten Schülerpreise im Rahmen des Wettbewerbes zum 8. Sächsischen Landespreis für Heimatforschung 2015. Ob sie damit gerechnet habe? „Gewisse Chancen hatte ich mir schon ausgerechnet, weil das Thema eine gewisse Aufmerksamkeit einfach verdient hat.“ Insgesamt wurden neun Preise vergeben. Ihre 500 €uro liegen derweil im Sparstrumpf für das kommende Studium (Medizin/Pathologie).

ChöreOrch WK015

Einmal mehr bewies der gefüllte Saal des Konzert- und Ballhauses „Neue Welt“ – die Weihnachtskonzerte des Clara-Wieck-Gymnasiums sind ein Zuschauermagnet. So auch die 24. Auflage, die aufgrund des großen Zuspruches 2014 diesmal am 16. und 17. Dezember an zwei Abenden zur Aufführung kam. Ein Blick ins Programm verhieß viele vertraute aber auch unbekannte Titel. Doch sowohl gewohnte Melodien als auch die neuen Stücke wurden teils in Fassungen präsentiert, die aus anfänglichem Erstaunen umgehend in Begeisterung und in tosenden Applaus mündeten.

VB Scheck

Neben zahlreichen Gästen waren unter den Besuchern der 2015er Weihnachtskonzerte auch Sponsoren und Ehrengäste, die das Clara-Wieck-Gymnasium und seinen Förderverein in den vergangenen Jahren und insbesondere im abgelaufenen Schul- bzw. zu Ende gehenden Kalenderjahr unterstützt haben. Unter ihnen auch Mirko Riebesam von der Volksbank Chemnitz / Filiale Zwickau. Er überreichte vor dem Mittwochkonzert Christa Mondschein, Vorsitzende des Fördervereins des CWG, einen Scheck in Höhe von 250 Euro. Dieser Betrag ist Teil der Ausschüttung aus dem von der Volksbank veranstalteten „Gewinnsparen“. Dabei geht ein Fünftel aus den von den Bankkunden erworbenen Losen in einen Spendentopf. Mit den darin gesammelten Geldern werden gemeinnützige Vereine, vor allem aber Kindereinrichtungen, unterstützt. Ein großes Dankeschön also an die Volks-Bank, die das CWG auch 2015 in seiner seit Jahren praktizierten Aktion bedenken konnte. red

MIAC LogoDie Schüler der 9. Klassen des Künstlerischen Profils nahmen am 30.09.2015 am Projekt "Museum in a clip" des Fördervereins des SAEK Zwickau (Sächsischer Ausbildungs -und Erprobungskanal) e.V. in Kooperation mit medienkompetent e. V. und dem SAEK Leipzig  teil. Während des Besuchs der Kunstsammlungen Zwickau dokumentierten die Jugendlichen die dort zu sehenden Ausstellungen wie das Max-Pechstein-Museum, die Ausstellungen der Max-Pechstein-Preisträger und des Kunstjournals "Der Greif".

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